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Konzept, Performance und Ausstellungsdisplay → gemeinsam mit Dawn Robinson (Performerin) und Alexandra Mümmler (Architektin)





























































„Angstlust“ → ein deutsches Wort, das diesen besonderen Nervenkitzel beschreibt, wenn das Grauen zugleich erschreckt und fasziniert. Ein Begriff, der eher mit Horrorfilmen oder Jahrmärkten assoziiert wird als mit Kunst. Dort, in den flackernden Lichtern der Geisterbahn, in den grotesken Kulissen und unheimlichen Geräuschen, entsteht jene Spannung zwischen Angst und Lust. Genau dieses Gefühl übersetzen die Kurator*innen Raiko Sánchez und Miriam Schröder in einen Ausstellungsraum, der nicht nur präsentiert, sondern inszeniert. Hier sind die Betrachtenden nicht bloß Zuschauer*innen, sondern bewegen sich durch verschiedene Perspektiven und Atmosphären. Video, Skulptur und Malerei werden zu einem körperlichen, assoziativen Erlebnis – Kunst, die nicht nur betrachtet, sondern durchlebt wird.
Die Künstler*innen → Theo Huber (*2017 Abschluss an der HfBK Dresden, Klasse Prof. Monika Brandmeier, Gaststudent an der HGB Leipzig bei Prof. Alba D’Urbano) bewegt sich zwischen Skulptur und installativer Narration. Magdalena Schön (*seit 2013 Studium Kostümbild an der HAW Hamburg, Klasse Reinhard von der Tannen) arbeitet im künstlerischen Kollektiv mit Helen Stein an filmischen und theaterbezogenen Projekten. Kryštof Strejc (*seit 2015 Studium der Bildenden Kunst an der UMPRUM Prag, Klasse Jiri Cernicky & Michal Novotny) erforscht die Wechselwirkungen zwischen Malerei und Raum.




























































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Quelle:
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